
Wie kommen Webdesign-Preise zustande?
Webdesign-Preise entstehen aus drei Größen: dem Stundensatz des Anbieters, dem geschätzten Aufwand und einem Aufschlag für alles, was im Projekt unklar ist. Deshalb liegen Angebote für dieselbe Website weit auseinander — nicht weil einer falsch rechnet, sondern weil hinter jedem Preis eine andere Betriebsstruktur, ein anderes Leistungsverständnis und eine andere Menge an Vorarbeit steckt.
Wenn Sie nur wissen wollen, mit welchem Budget Sie rechnen müssen, sparen Sie sich diesen Text: Das steht im Beitrag Website erstellen: Kosten für Ihren Handwerksbetrieb mit Paketen, Umfangsstufen und laufenden Kosten. Hier geht es um die andere Seite des Tisches — darum, wie ein Anbieter zu seiner Zahl kommt. Wer das versteht, verhandelt anders und vergleicht besser.
Sie kennen das Prinzip aus dem eigenen Angebot. Der Kunde sieht eine Summe. Sie sehen Material, Lohnstunden, Rüstzeit, Anfahrt, Gerüst und einen Puffer für den Dachstuhl, den man erst sieht, wenn die Ziegel unten sind. Bei einer Website ist die Rechnung dieselbe, nur die Posten heißen anders.
Vier Anbietertypen — und was Sie beim jeweiligen Preis bekommen
Der größte Einzelfaktor bei Webdesign-Preisen ist nicht die Website. Es ist der Anbieter. Vier Typen teilen sich diesen Markt, und sie unterscheiden sich weniger im Werkzeug als in den Kosten, die sie mitverdienen müssen.
Baukasten in Eigenregie
Sie zahlen eine monatliche Gebühr an einen Anbieter und machen die Arbeit selbst. Der Preis ist niedrig, weil kein Mensch bezahlt wird — außer Ihnen selbst, in Feierabendstunden. Was Sie dafür bekommen: ein funktionierendes System, Vorlagen, Hosting. Was Sie nicht bekommen: jemanden, der entscheidet, was auf die Seite gehört, und der Ihre Texte so umschreibt, dass ein Interessent anruft.
Ob dieser Weg zu Ihrem Betrieb passt, hängt an Zeit und Anspruch, nicht am Preis. Die Abwägung steht im Beitrag Eigene Website erstellen.
Freiberufler oder Einzelunternehmer
Eine Person macht Konzept, Design, Umsetzung und Abstimmung. Die Gemeinkosten sind gering: kein Büroflur, keine Projektleitung, kein Vertrieb, der mitverdient. Deshalb liegen die Preise dieser Gruppe nach meiner Erfahrung deutlich unter denen einer Agentur bei vergleichbarem Umfang.
Was Sie bekommen: kurze Wege, einen Ansprechpartner, meist schnelle Umsetzung. Was Sie prüfen sollten: Erreichbarkeit im Urlaub oder Krankheitsfall, und was passiert, wenn diese Person in drei Jahren etwas anderes macht. Diese Frage ist berechtigt, und ein guter Anbieter beantwortet sie ohne Ausweichmanöver — mit Zugängen, die Ihnen gehören, und einem System, das ein anderer weiterführen kann.
Kleine Agentur
Zwei bis zehn Personen, meist mit Rollen: jemand berät, jemand gestaltet, jemand baut. Sie zahlen Struktur mit — Büro, Projektleitung, Abstimmung zwischen den Beteiligten. Dafür bekommen Sie Ausfallsicherheit und Kapazität für Zusatzleistungen wie Fotografie, Text oder laufende Betreuung.
Der Preisunterschied zum Freiberufler ist selten ein Qualitätsunterschied. Er ist ein Strukturunterschied. Bei einem Projekt mit sechs Seiten schlägt Struktur nicht durch, bei einem Projekt mit sechzig Seiten schon.
Große Agentur
Ab etwa zwanzig Personen ändert sich die Rechnung grundlegend. Hier werden Prozesse verkauft: Workshops, Konzeptphasen, Abstimmungsrunden, Qualitätssicherung, Dokumentation. Für einen Konzern mit mehreren Marken ist das notwendig. Für einen Handwerksbetrieb mit acht Mitarbeitern ist es fast immer überdimensioniert — Sie bezahlen einen Apparat, dessen Nutzen sich erst bei größeren Projekten zeigt.
Nach Zahlen des Zentralverbands des Deutschen Handwerks sind rund 1.038.126 Betriebe in die Handwerksrollen und das Verzeichnis des handwerksähnlichen Gewerbes eingetragen, in denen rund 6 Millionen Menschen arbeiten (Kennzahlen des Handwerks, Stand 2025). Im Durchschnitt sind das knapp sechs Beschäftigte je Betrieb. Der typische Handwerksbetrieb ist also klein — und ein Angebot, das für einen Mittelständler mit Marketingabteilung gebaut wurde, passt ihm nicht.
Stundensatz, Festpreis oder Monatsmodell?
Der zweite große Hebel bei Webdesign-Preisen ist das Abrechnungsmodell. Dieselbe Arbeit kann auf drei Arten in Rechnung gestellt werden, und das Risiko verteilt sich jedes Mal anders.
Abrechnung nach Stunden
Der Anbieter nennt einen Webdesign-Stundensatz und rechnet ab, was anfällt. Vorteil: Sie zahlen nur die tatsächliche Arbeit, und Änderungen mitten im Projekt sind unkompliziert. Nachteil: Sie kennen die Endsumme erst am Ende. Das Risiko einer Fehlschätzung liegt vollständig bei Ihnen.
Sinnvoll ist dieses Modell, wenn der Umfang wirklich offen ist — etwa bei einer Fehlersuche oder bei laufenden kleinen Anpassungen. Für ein Projekt mit klarem Ziel ist es die schlechtere Wahl. Fragen Sie in diesem Fall mindestens nach einer verbindlichen Obergrenze.
Festpreis
Der Anbieter nennt vorab eine Summe für einen definierten Umfang. Er trägt damit das Risiko: Braucht er länger als kalkuliert, ist das sein Problem. Genau deshalb enthält jeder ehrliche Festpreis einen Puffer — Sie bezahlen ein Stück Sicherheit mit.
Für einen Handwerksbetrieb ist das meist die passendere Variante, und zwar aus einem Grund, den Sie besser kennen als jeder Webdesigner: Sie arbeiten selbst so. Ein Kunde, der ein Bad saniert haben will, bekommt ein Angebot mit einer Summe und einem Leistungsverzeichnis, keine Sammlung von Stundenzetteln. Ein Festpreis funktioniert aber nur, wenn der Umfang schriftlich steht. Ohne Leistungsbeschreibung ist ein Festpreis kein Preis, sondern eine Hausnummer.
Monatsmodell
Sie zahlen einen monatlichen Betrag, oft über 24 bis 48 Monate, und bekommen dafür Erstellung, Hosting und Pflege in einem Paket. Der Einstieg ist günstig, weil keine Anfangsinvestition anfällt.
Rechnen Sie die Laufzeit trotzdem einmal zusammen — die Summe liegt regelmäßig über dem, was dieselbe Website als Einmalpreis gekostet hätte. Und klären Sie schriftlich die entscheidende Frage: Wem gehört die Website nach Ende der Laufzeit? Bei manchen Anbietern mieten Sie Ihren eigenen Auftritt und stehen bei Kündigung ohne alles da. Das ist nicht automatisch unseriös, aber es muss auf dem Tisch liegen.
Was hinter einem Webdesign-Stundensatz steckt
Viele halten den Stundensatz eines Webdesigners für hoch. Diese Rechnung geht aber nur auf, wenn man ihn mit einem Nettolohn vergleicht — und das ist derselbe Denkfehler, den Ihre Kunden bei Ihrem Verrechnungssatz machen.
Sie wissen, dass Ihr Stundenverrechnungssatz nicht der Lohn des Monteurs ist. Da stecken Lohnnebenkosten drin, Fahrzeug, Werkzeug, Versicherung, Büro, Urlaub, Krankheit, Weiterbildung, unbezahlte Angebote und Fahrten, die niemand bezahlt. Bei einem Webdesigner ist die Liste kürzer, aber sie existiert: Software-Lizenzen, Rechner, Versicherung, Buchhaltung, Fortbildung, Akquise, Beratungsgespräche vor dem Auftrag und die Angebote, aus denen nie ein Projekt wird.
Von einem Arbeitstag ist nur ein Teil abrechenbar. Der Rest ist Betrieb. Aus diesem Verhältnis entsteht der Stundensatz — und aus dem Stundensatz mal den geschätzten Stunden entsteht der Preis im Angebot. Wenn Sie also einen Preis verhandeln wollen, verhandeln Sie nicht den Satz. Verhandeln Sie die Stunden, indem Sie Arbeit übernehmen.
Was den Preis wirklich treibt
Umfang, Texte und Fotos sind die offensichtlichen Kostentreiber; wie sie sich auswirken, steht ausführlich im Beitrag zu den Kosten einer Website. Interessanter sind die Posten, die in keiner Preisliste stehen und trotzdem jede Kalkulation bestimmen.
- Korrekturschleifen. Zwei Schleifen sind normal und eingepreist. Die fünfte nicht. Wenn im Angebot keine Zahl steht, steht sie später in der Rechnung — oder der Anbieter hat vorsichtshalber so viel Puffer eingerechnet, dass Sie ihn mitbezahlen, auch wenn Sie ihn nie brauchen.
- Abstimmungsaufwand. Ein Ansprechpartner, der entscheiden darf, macht ein Projekt spürbar günstiger als drei Personen mit unterschiedlichen Meinungen. Jede Rückfrage, die eine Woche liegen bleibt, kostet den Anbieter Wiedereinarbeitung — und Wiedereinarbeitung ist Zeit.
- Entscheidungen, die noch nicht gefallen sind. „Wir wissen noch nicht, ob wir eine Karriereseite wollen" ist der teuerste Satz im ganzen Projekt. Offene Fragen werden entweder als Risiko eingepreist oder tauchen später als Nachtrag auf.
- Sonderfunktionen. Kontaktformular ist Standard. Bewerbungsformular mit Datei-Upload, Terminbuchung, Preisrechner oder Kundenbereich sind es nicht. Jede dieser Funktionen kostet zweimal: beim Bau und in der Pflege.
- Zustand des Vorhandenen. Eine bestehende Seite mit gepflegten Inhalten senkt den Aufwand. Fünfzig Unterseiten in einem alten System, die einzeln geprüft und umgezogen werden müssen, heben ihn deutlich.
Die Posten, die im Angebot gerne fehlen
Zwei Angebote sind erst vergleichbar, wenn dieselben Positionen darin stehen. Diese fünf fehlen in der Praxis am häufigsten — und tauchen später als Zusatzkosten oder als unerledigte Arbeit auf Ihrem Schreibtisch wieder auf.
- Texte. Steht im Angebot „Textübernahme" oder „Texterstellung"? Das ist ein Unterschied von mehreren Arbeitstagen. Übernahme heißt: Sie liefern, der Anbieter kopiert.
- Fotos. Ein Fototermin ist eine eigene Leistung. Wenn keiner drinsteht, kommen entweder Ihre Handyfotos auf die Seite oder gekaufte Motive, die auf zwanzig anderen Handwerker-Websites stehen.
- Rechtstexte. Impressum und Datenschutzerklärung müssen erstellt und aktuell gehalten werden. Viele Angebote schweigen dazu, weil Rechtsberatung nicht zum Leistungsumfang gehört. Das ist in Ordnung — es muss nur klar sein, wer es macht.
- Einweisung. Eine Stunde Schulung entscheidet darüber, ob Sie Ihre Öffnungszeiten in zwei Minuten selbst ändern oder drei Jahre lang für jede Zeile eine Rechnung bekommen.
- Umzug und Zugänge. Domain übertragen, E-Mail-Postfächer einrichten, alte Seite abschalten, Weiterleitungen setzen. Unspektakulär, aber ein halber Tag Arbeit.
Was danach jährlich anfällt — Domain, Hosting, Updates, Änderungen —, ist ein eigenes Thema und steht im Beitrag zur Website-Wartung. Fragen Sie bei jedem Angebot nach der Summe für das zweite Jahr, in dem Sie nichts Neues bestellen.
Wie machen Sie zwei Angebote vergleichbar?
Sie würden ein Dach nicht ausschreiben, indem Sie drei Betriebe fragen, was ein Dach kostet. Bei Websites passiert genau das ständig — und dann wundert man sich über Webdesign-Preise, die um den Faktor drei auseinanderliegen.
Schreiben Sie eine halbe Seite und schicken Sie dieselbe halbe Seite an jeden Anbieter:
- Wie viele Seiten, und welche (Startseite, Leistungen einzeln, Referenzen, Über uns, Kontakt, Karriere, Rechtstexte).
- Wer liefert Texte, wer liefert Fotos.
- Welche Funktionen gebraucht werden — konkret, nicht „modern und interaktiv".
- Wie viele Korrekturschleifen enthalten sind.
- Wer die Inhalte nach dem Livegang pflegt und was eine spätere Änderung kostet.
- Auf wen Domain, Hosting und Zugänge laufen.
- Welcher Betrag im zweiten Jahr fällig wird.
Mit diesen sieben Punkten bekommen Sie Angebote, die man nebeneinanderlegen kann. Ohne sie vergleichen Sie Zahlen, die verschiedene Dinge bedeuten. Und Sie erkennen sofort, wer sich Ihre Anforderungen durchgelesen hat: Der eine antwortet auf Ihre Liste, der andere schickt sein Standard-PDF.
Woran erkennen Sie ein zu billiges Angebot?
Rechnen Sie den Preis in Stunden zurück. Nehmen Sie einen Stundensatz an, der eine Existenz trägt, und teilen Sie die Angebotssumme dadurch. Kommen Sie auf zehn Stunden für eine Website mit sechs Seiten, dann wissen Sie, was in diesen zehn Stunden nicht passiert:
- Kein Gespräch darüber, welche Leistungen Ihnen tatsächlich Aufträge bringen.
- Keine eigenen Texte — sondern eine Vorlage, in die Ihr Firmenname eingesetzt wird.
- Keine echten Fotos, sondern gekaufte Motive.
- Keine Prüfung am Handy im Mobilfunknetz, obwohl der Großteil Ihrer Besucher genau so kommt.
- Keine Kontrolle, ob Ihre Telefonnummer antippbar ist und ob die Seite bei Google überhaupt auftauchen kann.
Das Ergebnis ist keine schlechte Website. Es ist eine Website, die nichts tut. Sie sieht ordentlich aus, sie kostet wenig, und sie bringt keine Anfrage — die teuerste Variante von allen, weil Sie das erst nach einem Jahr merken.
Umgekehrt gilt genauso: Ein hoher Preis beweist nichts. Er kann bedeuten, dass viel Arbeit drinsteckt. Er kann auch bedeuten, dass Sie einen Apparat mitfinanzieren, den Ihr Projekt nicht braucht. Der Unterschied steht im Leistungsverzeichnis, nicht in der Summe.
Was eine Website bei ASR Webdesign kostet
Damit die Zahlen einen Bezug haben, das eigene Modell offen: ASR Webdesign ist Nikola aus Wuppertal, Einzelunternehmer, spezialisiert auf Websites für Handwerksbetriebe. Es gibt drei Festpreis-Pakete: 1.490 €, 2.490 € und 3.990 € netto. Der Preis steht vor Projektstart schriftlich im Angebot — keine Stundensätze, keine Nachträge. Nach Freigabe der Inhalte ist die Website in 14 Tagen online. Ein Ansprechpartner: Sie schreiben mir, ich antworte.
Welches Paket passt, hängt am Umfang und nicht am Gewerk. Was in welchem Paket steckt, steht auf der Preisseite; wer dahinter arbeitet, auf der Seite Über mich.
Bevor Sie irgendwo ein Angebot einholen, sollten Sie wissen, wo Sie stehen. Der kostenlose Website-Check prüft Ihre bestehende Seite in zwei Minuten auf Ladezeit, Darstellung am Handy, Auffindbarkeit, Pflichtangaben und Google-Profil. Sie bekommen einen Bericht mit konkreten Punkten — und wissen danach, ob Sie eine neue Website brauchen oder ob drei Korrekturen an der alten reichen. Es kommt öfter vor, als es mir lieb ist, dass das Zweite stimmt.
Häufige Fragen
Was kostet Webdesign für einen Handwerksbetrieb?
Bei ASR Webdesign gibt es drei Festpreise: 1.490 €, 2.490 € und 3.990 € netto, jeweils vor Projektstart schriftlich im Angebot. Am Markt reicht die Spanne von wenigen hundert Euro für einen selbst gebauten Baukasten-Auftritt bis in den fünfstelligen Bereich bei größeren Agenturen. Den Unterschied macht fast nie die Technik, sondern wie viel Arbeit der Anbieter übernimmt.
Wie hoch ist ein üblicher Webdesign-Stundensatz?
Belastbare Marktstatistiken für den deutschen Mittelstand gibt es kaum, deshalb hier nur die Systematik statt einer Zahl: Der Stundensatz muss neben der eigentlichen Arbeit auch Akquise, Beratungsgespräche, Buchhaltung, Software, Fortbildung, Urlaub und Krankheit tragen. Freiberufler liegen erfahrungsgemäß deutlich unter Agenturen, weil sie weniger Struktur mitfinanzieren. Lassen Sie sich immer sagen, wie viele Stunden geschätzt werden — die Zahl sagt mehr als der Satz.
Ist ein Festpreis oder eine Abrechnung nach Aufwand besser?
Für ein Projekt mit klarem Ziel ist der Festpreis besser, weil das Risiko einer Fehlschätzung beim Anbieter liegt und Sie vorher wissen, was auf der Rechnung steht. Nach Aufwand lohnt sich nur, wenn der Umfang wirklich offen ist, etwa bei Fehlersuche oder laufenden Kleinigkeiten. Verlangen Sie in diesem Fall eine verbindliche Obergrenze.
Warum sind Webdesign-Preise für dieselbe Website so unterschiedlich?
Weil unterschiedliche Dinge angeboten werden. Ein Angebot enthält Texterstellung, Fototermin, Einweisung und drei Korrekturschleifen, das andere setzt Ihre Inhalte in eine Vorlage. Beide heißen „Website mit sechs Seiten". Vergleichbar werden sie erst, wenn Sie allen Anbietern dieselbe schriftliche Anforderungsliste schicken.
Kann ich Webdesign-Preise verhandeln?
Über den Stundensatz selten, über den Umfang fast immer. Wenn Sie Texte und Fotos selbst liefern, die Zahl der Seiten ehrlich begrenzen und Sonderfunktionen erst später nachrüsten, sinkt der Aufwand — und damit der Preis. Ein Nachlass ohne Leistungsänderung ist dagegen ein schlechtes Zeichen: Dann war entweder der erste Preis erfunden, oder es fällt später etwas weg, über das niemand gesprochen hat.